Geschichte

Alpenrosenhütte um 1935
Alpenrosenhütte um 1935
  • 1924 – 1926:   Bau der Hütte durch Johann und Katharina Margreiter, späterer Besitzer der Gamskogelhütte . Grundriss 9,00 X 6,60 m, mit zusätzlicher Veranda 2,20 X 6,60 m.
  • 1927:   Erwerb der Hütte  durch DAV-Sektion Bergfried, München.
  • 1956:   Rückgabe der Hütte aus treuhänderischer Verwaltung durch den ÖAV an die Sektion Bergfried.  In den Folgejahren Dach- und WC-Anlagenerneuerung. Die talseitige Veranda wurde zum Gastraum umgebaut,  Grundriss 4,00 X 6,60 m.
  • 1978:   Erwerb der Hütte durch die Sektion Schorndorf.
  • 1982:   Neuer Bettenbau als OG,  mit Abstellraum und Skiraum  im  EG. Grundriss 5.30 X 10,00 m.
  • 1984:  Um- und Einbau neuer WC`s und Waschräume, 2 Duschen für Gäste und Personal.
  • 1996:   Bau des Almweges von der Mittelstation bis zur Hütte. Holzschindeln an allen holzverschalten Außenwänden.
  • 1998:   Renovierung Terrasse.
  • 2002:  Brandschutzanlage für gesamte Hütte. 2 Notausstiege aus Dachgeschoss.
  • 2004:  Einbau des Trockenraumes  für Stiefel und Kleidung.
  • 2007:  Einbau einer Trinkwasser Aufbereitungsanlage.
  • 2010:  Abbau des Sesselliftes mit Aus- und Zustieg bei der Hütte. Bewilligung zur Änderung der Kategorie von Kategorie II in Schutzhütte Kategorie I.
  • 2016: Abriss der alten Hütte und Erstellung eines Ersatzbaus. 56 Schlafplätze als 2er, 4er Zimmer und 8er Lager. 70 Sitzplätze im Gastraum und 70 Sitzplätze auf der Terrasse.
  • 24.6.2017 Einweihung der neuen Alpenrosenhütte
Alpenrosenhütte im Dezember 2017
Alpenrosenhütte im Dezember 2017